Geben Sie Ihrem Seminarkonzept einen Qualitätsschub

Mit diesen 10 Fragen können Sie Ihr didaktisches Konzept auf Herz und Nieren prüfen

Für ein Fachthema ein richtig gutes Konzept entwickeln, das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die bisweilen viel Kraft und Zeit in Anspruch nimmt.

In der Endphase, kurz vor der Premiere des neuen Konzepts, prüfe ich mein Vorhaben gerne noch einmal auf Herz und Nieren.

Diese 10 Fragen stelle ich mir zum Konzept. Am liebsten mache ich das im Park oder bei einem Tee im Kaffeehaus.

Die Prüffragen:

  1. Gibt es die drei wichtigen Teile? Einleitung, Hauptteil und Schluss?
  2. Gibt es in der Einleitung einen thematischen und einen sozialen Einstieg?
  3. Stimmt der Wechsel von „Einatmen“ und „Ausatmen“?
  4. Gibt es einen Schluss mit Fazit, Übertragung und Ausblick?
  5. Könnten an bestimmten Stellen im Kurs Längen entstehen?
  6. Passt das Vorhaben zur Zielgruppe?
  7. Werden meine gesetzten Richtungsziele hiermit wirklich verfolgt?
  8. Stimmt der Wechsel von Input, Übung und Reflexion?
  9. Stimmt der Zeitansatz? Wo könnte es knapp werden?
  10. Wie würde ich das Seminar bewerten, wenn ich selbst teilnehmen würde?

Bei jeder Frage, die ich mit „JA!“ beantworten kann, freue ich mich. Fragen, die mich zögern und zweifeln lassen, schaue ich mir dann noch mal genauer an. Manchmal zum Beispiel stelle ich fest, dass mein Tempo oder meine Beispiele nicht wirklich zur Zielgruppe (Frage 6) passen. Dann kann ich daran noch mal arbeiten. Und die Qualität meines Konzepts steigt erheblich!

In der Orbium Trainerausbildung schauen die Teilnehmenden immer wieder auf diese Prüffragen. Solange, bis wir sie verinnerlicht haben und “ganz automatisch” die Konzpete mit den Fragen auf Herz und Nieren prüfen …

Viele weitere didaktische Anregungen für Seminare, Aus- und Weiterbildung finden Sie in den Kartensets “Kleiner Hebel mit großer Wirkung” von Harald Groß.



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